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DATEV - Virtualisierung im Kanzleiumfeld mit Citrrix Xenserver

Virtualisierung im Umfeld der DATEV EDV Landschaft

 

Wo noch vor kurzer Zeit die Virtualisierung der Serverlandschaften in kleinen und mittelständischen Steuerberatungskanzleien finanziell undenkbar war, ist nun ein Umdenken unabdingbar. 

Anstelle mehrerer einzelner Terminal- File- und Kommunikations- Server ist es nun sinnvoll, über den Einsatz von Konsolidierungslösungen auf Basis von Citrix XenServer nachzudenken

Der Vorteil: 

Der Betrieb der DATEV-Terminalserver und DATEV-SQL-Server ist zusammen mit einer weiteren Instanz (z.B. mit einem virtuellen Windows XP)  auf einer einzigen physikalischen Maschine möglich.

Darüber hinaus verbleiben noch Kapazitäten um auf dem gleichen System noch eine Groupware-Lösung wie z.B. Scalix einzusetzen.

Wie realisieren?

Um die Virtualisierung der DATEV-Umgebung  effizient umzusetzen gibt es zwei Ansatze: VMWare und VirtualIron.

Immer vorausgesetzt sind hier leistungsstarke Server mit viel (!) RAM sowie schnellen SAS-Speichersystemen.

Für den Betrieb in kleinen Kanzleien reicht hier zum Beispiel ein Quadcore Xeon oder Opteron System mit mindesten 32GB RAM sowie einem Raid 10. 

Mit dieser Ausstattung können Sie virtuell einen Terminalserver für ca 10-15 User sowie den dazugehörigen DATEV-Fileserver und sogar optional noch einen Exchangeserver (bzw. Scalix) auf einer einzigen Maschine laufen lassen. 

Xenserver wird hierbei auf das lokale System installiert und der sog. "Local Storage"  von LVM auf EXT3 konvertiert, um diverse Vorteile in Bezug auf Plattenbelegung und Backup sinnvoll nutzen zu können.

Die eigentliche Installation der Betriebssysteme Windows und Linux für die DATEV- und Scalix- VMs erfolgt dann später innerhalb des Xencenter von einem separaten PC aus.  

Die alternative Überlegung kostenlose Produkte wie z.B. den VMWare Server oder XEN innerhalb eines "normalen" Linux sollten Sie aufgrund der eingeschränkten Support-Möglichkeiten und fehlender Zertifizierungen nicht in Erwägung ziehen.

In grossen Umgebungen mit bis zu mehreren Hundert Benutzern bietet sich die Vietualisierung mit Hilfe von Blade-Centern an, welche Ihre Datenspeicher idealerweise in Datacore-Servern auf HP MSA Speichereinheiten ablegen. 

Diese können auch gleich in Echtzeit redundant vorgehalten werden um eine optimale Hochverfügbarkeitslösung zu erreichen. 

Auch der Release der neuen 12-Kern Opteron-CPUs von AMD verspricht weitere Konsolidierungsmöglichkeiten im RZ.

Um weiterhin die Verwaltung der Clientsysteme einfach zu halten, hat sich der Thin-Client-Server von 2X bewährt. Die Arbeitsplätze booten hierbei ihr Betriebssystem bequem über PXE-fähige Netzwerkkarten oder von CD. Eine zentrale webbasierte Verwaltungsoberfläche kann dann komfortabel alle Systeme bestimmten DATEV-Terminalservern zuweisen und hierbei sogar direkt Benutzer aus dem Active-Directory zuweisen. 

Als einzige Einschränkung ist hier allerdings die noch nicht richtig implementierte Einbindung der DATEV-Smartcard zu berücksichtigen, was teilweise noch eine Anbindung über den "klassischen" RDP-Client von Microsoft notwendig macht.

Immer gilt:

Für Projekte dieser Komplexität und der Notwendigkeit eines reibungslosen IT-Betriebs in Ihrem Unternehmen - insbesondere im Zusammenspiel mit der DATEV-Software - zahlt es sich für Sie auf jeden Fall aus, Profis von AC-EDV für sich in die Pflicht zu nehmen.

Rufen Sie am besten noch heute in unserer Zentrale in Berlin an um ein unverbindliches Gespräch in Ihren Räumen zu vereinbaren. Wir betreuuen Sie bundesweit und rund um die Uhr so daß Sie sich ganz auf Ihren Betrieb konzentrieren können.

 
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